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Kosten eines Rechtsstreits

Die Kosten eines Rechtsstreits setzen sich aus zwei Komponenten zusammen:
  • Rechtsanwaltskosten
  • Gerichtskosten
Gerichtskosten fallen nur an, wenn tatsächlich ein gerichtlicher Weg beschritten wird, also ein Antrag bei Gericht auf Scheidung, Zahlung von Kindesunterhalt oder ähnliches gestellt wird. Die Rechtsanwaltskosten fallen immer an, sobald Sie einen Rechtsanwalt aufsuchen. Allerdings gibt es die Möglichkeit der Kostenübernahme durch Rechtsschutzversicherungen oder die Inanspruchnahme staatlicher Unterstützung wie Verfahrenskostenhilfe oder Beratungshilfe.

Die Gebühren für Rechtsanwälte richten sich nach dem Gegenstandswert des jeweiligen Rechtsstreits. Der Gegenstandswert ist der objektive Geldwert oder das wirtschaftliche Interesse des Auftraggebers. Nur für die außergerichtliche Beratung und Vertretung ist es möglich, nicht nach dem Gegenstandswert, sondern nach Zeithonorar abzurechnen. Hier würden wir mit Ihnen eine Vergütungsvereinbarung schließen. Im Normalfall rechnen wir aber die gesetzlichen Gebühren nach RVG ab.